Regionalentwicklung im Walgau
Projektbeschreibung zur Regionalentwicklung im Walgau
Das Projekt ‚Regionalentwicklung im Walgau’ ist ein Kooperationsprozess der Städte und Gemeinden im Walgau gemeinsam mit dem Land Vorarlberg. Ziel ist die Erarbeitung eines regionalen Entwicklungskonzeptes. Der Prozess wird für die Dauer von drei Jahren vom Land Vorarlberg finanziert und begleitet und soll danach in einen selbsttragenden Prozess überführt werden. In diesem Entwicklungsprozess arbeiten Land und Gemeinden auf gleicher Augenhöhe zusammen.
In der Pilotphase waren 21 Gemeinden am Prozess der Regionalentwicklung beteiligt. Dies deshalb, weil eine klare Abgrenzung - wo fängt denn der Walgau an, wo endet er – noch heute nicht einfach zu setzen ist.
Die Regionalentwicklung im Walgau startete als dreijähriger Pilotprozess 2009 - 2011, der vom Land Vorarlberg finanziert wurde. Die Ziele des Prozesses wurden von Bürgermeistern und Land folgendermaßen definiert:
- Das regionale Entwicklungskonzept beschreibt, wohin sich die Region in den nächsten zwei Generationen (50 Jahren) entwickeln soll.
- Von Beginn an werden konkrete Projekte der regionalen Zusammenarbeit umgesetzt.
- Der Walgauatlas zeigt, wo sich die Region derzeit befindet und wohin sie sich entwickeln soll.
- Eine breite Beteiligung aller aktiven Walgauer BürgerInnen verschafft der Regionalentwicklung die notwendige Bodenhaftung.
Neugründung der Regio Im Walgau v. 23.9.2011
Am 23 September 2011 wurde von 54 Delegierten die Regio Im Walgau offiziell gegründet. Als Obmann wurde der Nenzinger Bürgermeister Florian Kasseroler gewählt, seine beiden Stellvertreter sind Andreas Amann (Bürgermeister von Schnifis) und Michael Tinkhauser (Bürgermeister von Bludesch). Der Verein Regio Im Walgau umfasst 14 Gemeinden: Bludesch, Bürs, Düns, Dünserberg, Frastanz, Göfis, Ludesch, Nenzing, Nüziders, Röns, Satteins, Schlins, Schnifis und Thüringen – das entspricht 37.494 Walgauern, etwas mehr als ein Zehntel der Vorarlberger Bevölkerung. Die anderen 7 Gemeinden – Lorüns, Stallehr, Bürserberg, Brand, Thüringerberg und die Städte Feldkirch und Bludenz – sind der neugegründeten Regio Im Walgau als außerordentliche Mitglieder beigetreten. Sie zahlen keinen Beitrag, werden aber regelmäßig über die Aktivitäten informiert und können sich mit eigenen Mitteln an den Projekten der Regio Im Walgau beteiligen.






























